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Als
die Menschheit vor ihrem Ende stand,
niemand den Weg mehr im Dunkeln fand,
da hat Gott selbst sich aufgemacht,
um sie zu befreien aus finsterster Nacht.
Doch die Menschen hatten keinen Platz
für Gottes wunderbaren Schatz.
Sie ließen sich durch nichts erweichen,
ein Stall musst' zur Geburt Ihm reichen.
Geduldig und ganz ohne klagen
hat Gottes Liebe das ertragen,
denn sie ist unendlich und groß
und absolut bedingungslos,
nimmt Leid und Schmerzen mit in Kauf,
hört selbst im Tode noch nicht auf.
So siegt die Liebe in Geduld
über aller Menschen Schuld;
und klopft sie heute bei uns an,
wird ihr die Tür dann aufgetan?
Lassen wir Gott bei uns ein,
ihn, der kam, uns zu befrei' n?
Oder ist in diesem Fall
auch nur Platz in unserm Stall?
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